Content - DWIH Tokyo Newsletter 11/2013

Liebe Leserinnen und Leser,

unter dem Motto "Forschen für eine nachhaltige Gesellschaft" präsentierten sich bei den Deutschen Wissenschaftstagen in Kyoto zahlreiche deutsche Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Mittlerorganisationen und Unternehmen einem japanischen Publikum. Über die Aktivitäten und Ergebnisse informieren wir Sie in dieser Ausgabe.

Am Rande der Veranstaltung führten wir ein Interview mit Prof. Dr. Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrats für Umweltfragen, zu den aktuellen Herausforderungen bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit in Deutschland und Japan.

Eine angenehme Lektüre wünscht Ihnen

Ihr DWIH Tokyo Team

Deutsche Wissenschaftstage in Kyoto: Austausch und Information über den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland

"Die Netzwerke zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Japan und Deutschland müssen beständig entwickelt werden", forderte HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler im Rahmen der Deutschen Wissenschaftstage in Kyoto. Bei der vom DWIH Tokyo ausgerichteten Veranstaltung präsentierten sich zwei Tage lang namhafte deutsche Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Wissenschaftsorganisationen. Rund 350 japanische Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzten die Workshops, Präsentationen und Informationsstände am 25. und 26. Oktober, um sich über Studien- und Forschungsbedingungen in Deutschland zu informieren.

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Interview mit Prof. Dr. Martin Faulstich, Geschäftsführer CUTEC Institut, Technische Universität Clausthal

Herr Professor Faulstich, Thema Ihres Vortrages war "Die Zukunft der Industriegesellschaft". Lassen Sie uns zunächst aber über die Gegenwart sprechen. Wo stehen wir heute bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit?

Beim sogenannten nachsorgenden Umweltschutz, also bei der Abwasserreinigung, der Luftreinhaltung und der Abfallbeseitigung haben die Industrieländer zweifelsohne große Erfolge erzielt. Weltweit steigen jedoch der Verbrauch fossiler Rohstoffe, die Treibhausgasemissionen sowie der Abbau mineralischer und metallischer Rohstoffe weiterhin unverändert an. Da sind wir also von der Nachhaltigkeit noch weit entfernt.

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Schneller, leichter, stärker - German High Tech Champions Award in Tokyo verliehen

Foto: © K.Yanagiya

Am 18. November wurden im Tokyo International Forum sechs deutsche Forscherinnen und Forscher mit dem GHTC®- the German High Tech Champions Award in Lightweight Design ausgezeichnet. Der Wettbewerb hat das Ziel, Technologieentwicklerinnen und Erfinder an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, ihre Erfolge in der Auftragsforschung international zu steigern. Der Preis wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und ist mit 10,000 Euro dotiert.

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