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Wichtiger Fortschritt in der Stammzellenforschung beim deutsch-japanischen Symposium an der Universitätsklinik Heidelberg erzielt

  • 11.08.2011

Gemeinsam mit Heidelbergs japanischer Partneruniversität in Kyoto fand vom 21. bis 23. Juli 2011 das Symposium “Crossing Boundaries: Stem Cells, Materials, and Mesoscopic Sciences” statt.

Im Fokus stand die Interaktion zwischen unbelebten Stoffen der Materialforscher auf der einen und den Stammzellen verschiedener Spezies der Zellbiologen auf der anderen Seite. Nur eine disziplin- und grenzüber­schreitende Zusammenarbeit kann letztlich zur Ent­wicklung innovativer Technologien für stammzellbasierte Therapiestrategien beitragen. Das Symposium wurde gemeinsam konzipiert und organisiert von Wissenschaftlern des „Institute for Integrated Cell-Material Sciences (iCeMS)“ der Universität Kyoto des am Klinikum angesiedelten Sonderfor­schungsbereichs 873 „Selbsterneuerung und Differenzierung von Stammzellen“.

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